Coaching

Trennungsschmerz

Johanna fühlte ihren Trennungsschmerz damals in ihrem ganzen Körper, der plötzlich wie nach einem üblen Muskelkater schmerzte. Heute kann ich dir sagen: „Bitte, gönne dir die Zeit, die du brauchst, um den Schmerz der Trennung zu fühlen. Versuche, ihn hier und jetzt anzunehmen und nicht wegzudrängen.“ Sie war damals völlig überfordert, gestresst und zusätzlich schlaflos.

Doch was ist konkret damit gemeint? Reicht es schon zu sagen: „Ja ich weiß eh, dass er weh tut, einfach positiv denken und dann geht er weg?“ Nein, natürlich nicht. Annehmen kann bedeuten einen Schmerz in einem Organ, einem Teil deines Körpers zu fühlen.

Stell dir vor der Schmerz sitzt in deinem Brustkorb, er fühlt sich an wie ein schwer lastender Druck. Oder ein Kloß, der heiß oder kalt um sich greift, dich lähmt. Manche Klienten erleben ihn als reale Bewegungseinschränkung. Bewusst in dieses Gefühl hineinzugehen, Johanna gab ihm sogar einen Namen und dann erlaubte sie ihm jeden Tag ein Stückchen mehr, ihn gehen zu lassen, bis er sich in ihrem Körper wieder besser anfühlte und sie mit der Zeit auch wieder besser einschlafen konnte. Wie das gelang? Sie lernte ganz bewusst ihre herumgaloppierenden Gedanken zu stoppen.

In meinen Coachings ist das eine der Säulen, um stark durch die Trennung zu kommen.

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